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20 neuste Artikel

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    Gendermedizin

    Migräneattacken und Schlaganfälle

    Frauen erleiden häufiger einen Hirnschlag als Männer, was die Neurologin Susanne Wegener unter anderem auf die höhere Lebenserwartung von Frauen zurückführt.
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    DSI Minor Digital Skills

    Brutkasten für Ideen

    An der UZH lernen Studierende und Forschende mit Challenge Based Innovation, gemeinsam Lösungen für Probleme zu entwickeln.
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    Gendermedizin

    Die Sache mit der Maus

    In der präklinischen Forschung galt lange Zeit die männliche Maus als Mass aller Dinge. Unterdessen ist die Einsicht gereift, dass es medizinisch notwendig ist, mit Versuchstieren beiderlei Geschlechts zu arbeiten.
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    Geschichte

    Wie sich Japan der Welt zuwandte

    Welche Rolle spielten japanische Migrant:innen im 19. Jahrhundert bei der Entstehung des modernen Japan? Martin Dusinberre rekonstruiert die Reisen des Dampfschiffs «Yamashiro-maru» und reflektiert die Methoden der Geschichtswissenschaft.
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    Gendermedizin

    Schützende Gene

    Männer erkranken und sterben häufiger an Krebs als Frauen. Bei den meisten Krebsformen sind sie stärker betroffen. Das liegt nicht nur an der Genetik, sondern auch am Verhalten.
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    Populationsgenetik

    Die Wurzeln der Mapuche

    Die Vorfahren der Mapuche besiedelten Südamerika bereits vor 5000 Jahren. Lange lebten sie in relativer Isolation und trotzten den Inkas und den Spaniern. Eine bemerkenswerte Studie gibt Einblick in ihre genetische Geschichte und jene Südamerikas.
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    Depressionstherapie für Männer

    Weinen lernen

    Depressive Männer holen sich viel weniger psychologische Hilfe als depressive Frauen. Das hat mit den Geschlechterrollen zu tun, die wir schon als Kinder lernen, sagt Andreas Walther. Der Psychologe entwickelt eine Depressionstherapie, die speziell auf Männer zugeschnitten ist.
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    Politologie

    Weniger Hass online

    Brechen Kriege wie in Gaza oder der Ukraine aus, haben Hasskommentare Konjunktur. Sie vergiften die Debatte im Internet und sind damit eine Gefahr für die Demokratie. Der Politologe Karsten Donnay untersucht, wie sich soziale Normen auch online etablieren können.
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    Pharmakologie

    Ohne Mutterglück

    Jede zehnte Schwangere leidet an Depressionen. Oftmals bleiben diese unbehandelt und können sich negativ auf das Kind auswirken. In einem internationalen Grossprojekt analysieren Forschende der UZH die biologischen Zusammenhänge und suchen nach sicheren Behandlungsmethoden.
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    Ethnologie

    Aufbruch im Siebenstromland

    Marktwirtschaft statt Sozialismus: Im boomenden Siebenstromgebiet Kasachstans untersucht Ethnologe Peter Finke, wie sich neue soziale Strukturen und Besitzverhältnisse in einem Umfeld von Rechtsunsicherheit und Vertrauensverlust etablieren.
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    Kredite für Kleinunternehmerinnen

    Mehr Kapital für Ghanas Kleinunternehmerinnen

    Mikrokredite helfen Kleinunternehmen, ihre Geschäfte auf- und auszubauen. Wie eine Feldstudie in Ghana zeigt, verlangen und erhalten Männer von Kreditfirmen mehr Geld als Frauen. Doch: Sind die Frauen besser informiert, beantragen sie oft höhere Kredite.
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    Gendermedizin

    Die richtige Medizin für Frauen und Männer

    Viele Krankheiten haben geschlechtsspezifische Ursachen und Symptome. Doch diese sind oft noch wenig erforscht. Das soll sich ändern. Die UZH hat den ersten Lehrstuhl für Gendermedizin in der Schweiz geschaffen, um diese Forschung voranzutreiben.
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    Neues UZH Magazin

    Gesunde Frauen, gesunde Männer

    Herzleiden, Hirnschlag, Depression oder Krebs: Viele Krankheiten äussern sich bei Frauen und Männern auf verschiedene Weise. Die Gendermedizin erforscht die geschlechtsspezifischen Unterschiede und entwickelt passende Therapien. Das neue UZH Magazin zeigt, weshalb Gendermedizin wichtig ist und was sie heute kann.
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    Schule in Ghana

    Mehr Vertrauen und bessere Noten

    Das Misstrauen zwischen ethnischen Gruppen ist für viele afrikanische Länder ein grosses Problem. Der Ökonom David Yanagizawa-Drott begleitet ein Projekt in Ghana, das versucht, Vertrauen zwischen den verschiedenen Ethnien zu schaffen und gleichzeitig den Schulunterricht zu verbessern.
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    Naturwissenschaftliche Forschungsstationen

    Bergschimpansen und kalbende Gletscher

    Bergschimpansen und kalbende Gletscher: Die Mathematisch-naturwissenschaftliche Fakultät der UZH unterhält wissenschaftliche Stationen auf der ganzen Welt – etwa um den Klimawandel zu analysieren oder um Tiere in ihrer gewohnten Umgebung zu studieren. Wir stellen fünf dieser Stationen vor.
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    UZH Life

    Von Günstlingen und Gewalt

    Oliver Diggelmann schreibt über Wirren im postsozialistischen Ungarn, Felix Uhlmann über die Logik unsinniger Gewalt: Beide UZH-Rechtswissenschaftler haben im letzten Jahr einen Roman veröffentlicht. Sie stehen damit in einer langen Tradition juristischer Literaten.
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    One Health

    Tollwütige Hunde in Uganda

    Jährlich sterben in Uganda viele Menschen nach einem Hundebiss an Tollwut. Gemeinsam mit der ugandischen Makerere-Universität arbeitet die Veterinärepidemiologin Sonja Hartnack daran, das tödliche Virus wirkungsvoll zu bekämpfen.
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    Informatik

    Kryptowaehrungen

    Kryptowährungen wie Bitcoin wurden geschaffen, um das Geldmonopol von Staaten und Zentralbanken zu unterlaufen. Die digitalen Währungen sollten demokratischer funktionieren und breit gestreut werden. Passiert ist das Gegenteil, wie Blockchain-Forscher Claudio Tessone feststellt.
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    Talk im Turm

    Gefährliche Keime und globale Gesundheit

    Die Corona-Pandemie hat es deutlich gemacht: Nicht nur der Handel ist global, sondern auch die Übertragung von Infektionskrankheiten. Im Talk im Turm haben der Infektiologe Jan Fehr und der Medizinhistoriker Flurin Condrau diskutiert, was unsere Gesundheit bedroht und wie dem begegnet werden kann.
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    Global Health

    «Wir können Probleme nur gemeinsam lösen»

    Infektionskrankheiten und Antibiotikaresistenzen verbreiten sich über Transport- und Reisewege rund um den Erdball. Zusammen mit Partnern in Indien und Uganda sucht der Infektiologe Jan Fehr Lösungen für globale Gesundheitsprobleme.