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Artikel-Liste Medienmitteilungen

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    Neurowissenschaft

    Live-Musik löst viel stärkere Emotionen aus als gestreamte

    Live-Konzerte berühren die Menschen emotional stärker als Musik ab Tonträger. Sie verbinden die Musiker mit ihrem Publikum – was vielleicht auch evolutionär bedingt ist.
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    Medizin

    Arterienverbindungen verbessern Therapieerfolg nach einem Schlaganfall

    Blutgefässe, die benachbarte Arterienbäume miteinander verbinden, regulieren die Wiederdurchblutung des Gehirns nach einem Schlaganfall. Sie verhindern, dass es nach der Entfernung eines Blutgerinnsels zu Hirnblutungen kommt – entscheidend für die Erholung von Patientinnen und Patienten.
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    Verhaltensökonomie

    Kombination von Gruppenwettbewerb und wiederholten Interaktionen bewirkt Kooperation

    Wie konnte sich kooperatives Verhalten in der menschlichen Evolution durchsetzen? Forschende der Universitäten Zürich, Lausanne und Konstanz stellen nun zwei bisher vorherrschende Erklärungsansätze – sich wiederholende Interaktionen einerseits und Gruppenwettbewerb andererseits – in Frage. Für eine gute Zusammenarbeit wirken beide Mechanismen synergetisch zusammen.
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    Biomedizin

    Mögliches Zielmolekül für die Behandlung von neurodegenerativen Erkrankungen entdeckt

    Forschende der UZH haben komplexe Mechanismen der Neurodegeneration aufgeschlüsselt. Damit konnten sie einen therapeutischen Ansatzpunkt für die Behandlung der Amyotrophen Lateralsklerose (ALS) und der Frontotemporalen Demenz (FTD) identifizieren.
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    Pflanzenforschung

    Asexuelle Vermehrung von Kulturpflanzen rückt näher

    Werden weibliche Keimzellen in Pflanzen befruchtet, aktiviert ein Signal aus den Spermien die Zellteilung und neue Pflanzensamen werden gebildet. Diese Aktivierung lässt sich auch ohne Befruchtung gezielt auslösen, was neue Wege für die asexuelle Vermehrung von Kulturpflanzen eröffnet.
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    Psychiatrische Erkrankungen

    Stress beeinflusst via Immunsystem Gehirn und Psyche

    Unter chronischem Stress gelangt ein bestimmtes Enzym aus Immunzellen ins Gehirn. Bei Mäusen bewirkt es, dass sie sich zurückziehen und soziale Kontakte meiden. Dieser Zusammenhang von Körper und Geist bei stressbedingten psychischen Erkrankungen könnte zu neuen Behandlungen bei Depressionen führen.
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    Virologie

    Alexandra Trkola erhält 3 Millionen US-Dollar für HIV-Impfstoff-Forschung

    Die renommierte Virologin der Universität Zürich erhält Forschungsmittel von der Bill & Melinda Gates Foundation für Impfstoffstudien in der Schweiz und in Südafrika, um die Entwicklung eines präventiven HIV-Impfstoffs voranzutreiben.
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    Hirnforschung

    Aktive Nervenfasern im Gehirn werden dynamisch mit Energie versorgt

    Spezialisierte Zellen reagieren auf die Aktivität der Hirnzellen und versorgen die Nervenverbindungen bedarfsgerecht mit Energie. Wird bei Mäusen diese Kommunikation unterbrochen, treten mit fortschreitendem Alter schwere Schäden an den Nervenfasern auf wie bei neurodegenerativen Erkrankungen.
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    Pädiatrie

    Sepsis bei Kindern: Bessere Diagnose dank neuer global gültiger Kriterien

    Neue Forschungsergebnisse verbessern die Diagnose von Sepsis bei Kindern, einer lebensbedrohlichen Erkrankung. Dem internationalen Forschungsteam ist es gelungen, mithilfe Künstlicher Intelligenz Daten von über 3,5 Millionen an Sepsis erkrankten Kindern zu analysieren.
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    Soziologie

    Jugendliche aus finanziell schwachen Familien knüpfen weniger Freundschaften

    Jugendliche aus einkommensschwachen Familien haben weniger Möglichkeiten, Freundschaften zu schliessen und sich in der Schule sozial zu integrieren. Dies ergab eine UZH-Studie, bei der Daten von über 200 Schulklassen in Schweden untersuchte.
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    Medizin

    Komplementsystem verursacht Zellschäden bei Long Covid

    Long Covid-Betroffene leiden an chronischen Symptomen wie Müdigkeit oder Atemnot. Mitverantwortlich dafür ist das Komplementsystem, ein Teil unserer Immunabwehr. UZH-Forschende haben ein Muster in den Blutproteinen identifiziert für bessere Diagnosen und gezieltere Behandlungen.
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    Evolutionäre Medizin

    Schon die ersten Primaten lebten wahrscheinlich in Paaren

    Primaten weisen flexiblere Formen des Zusammenlebens auf, als bisher angenommen. Die ersten Primaten lebten wohl in Paaren – nur etwa 15 Prozent waren einzelgängerisch, wie eine Studie unter Leitung der UZH zeigt.
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    Altersmedizin

    Universitäres Zentrum für Altersmedizin am Stadtspital Zürich

    Das Universitätsspital Zürich, das Stadtspital Zürich und die Universität Zürich führen ihre geriatrischen Bereiche ab Januar 2024 am Stadtspital Zürich Waid zusammen.
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    Neuropsychologie

    Körperliche und soziale Aktivitäten begünstigen gesundes Hirnaltern

    Körperliche und soziale Aktivitäten wirken sich im Alter schützend auf eine wichtige Hirnregion aus. Der entorhinale Kortex spielt eine zentrale Rolle für das Gedächtnis. Er gehört zu den Hirnarealen, die bereits in frühen Stadien der Alzheimer-Erkrankung beeinträchtigt sind.
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    Pflanzenbiologie

    Eine Impfung gegen kranke Äcker

    Ein Schweizer Forschungsteam hat gezeigt, dass eine Impfung des Bodens mit Mykorrhiza-Pilzen helfen kann, den Ertrag ohne zusätzliche Düngung und Pflanzenschutzmittel zu halten oder gar zu verbessern. In einem gross angelegten Freilandversuch konnte die Ernte um bis zu 40 Prozent gesteigert werden.
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    Paläontologie

    Stark bedrohte Haie und Rochen sind unzureichend geschützt

    Haie und Rochen sind die am stärksten bedrohte Gruppe der marinen Wirbeltiere. Eine internationale Studie der UZH-Professorin Catalina Pimiento sieht dringenden Handlungsbedarf für den Artenschutz und neue marine Schutzgebiete.
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    Ausstellung

    Kreuzsticktechnik oder Kindheitserinnerung?

    Bunt bestickte Textilien aus der Negev-Wüste sind ab Ende November im Völkerkundemuseum der UZH bewundern. Die Ausstellung thematisiert die unterschiedlichen, herkunfts- und kontextabhängigen Sichtweisen auf die beduinischen Stickarbeiten.
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    Medienwandel

    Internetnutzung als Alltagsreligion im Aufwind, Cyborgisierung am Anfang

    Künstliche Intelligenz ist bereits angekommen, Cyborg-Technologien zur Selbstoptimierung noch nicht. Besonders bei Jüngeren wird die Internetnutzung zur Digitalen Alltagsreligion. Dies zeigt eine repräsentative Befragung von Schweizer Internetnutzerinnen und -nutzern der UZH.
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    Soziologie

    Wie oft Zugewanderte aus Europa Gelder in die Heimat überweisen

    Wieviel Geld senden europäische Migrantinnen und Migranten aus der Schweiz in ihre Herkunftsländer? Personen aus Portugal überweisen häufig kleinere Beträge, solche aus Grossbritannien eher höhere Summen, dafür weniger oft.
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    Medienforschung

    Schweizer Bevölkerung kritisch gegenüber KI im Journalismus

    Die Schweizer Bevölkerung steht Künstlicher Intelligenz (KI) in der Nachrichtenproduktion kritisch gegenüber. Aktuell ist die Bereitschaft gering, KI-produzierte Nachrichten zu nutzen und für diese zu bezahlen.
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